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Einmal quer durch China: Die China Reise von West nach Ost

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Wer träumt nicht davon einmal quer durch China zu reisen? Diese spannende China Reise beginnt in der kulturreichen Hauptstadt Peking und führt bis in die Yunnan Provinz ganz im Südwesten des Landes. Unterwegs besuchen Sie Xi’An, die eigentliche Geburtsstädte von China – dort wo vor etwas mehr als 2000 Jahren das «Reich der Mitte» gegründet wurde. Auf dieser Reise erhalten Sie einen Einblick sowohl in die beeindruckende Geschichte als auch in die kulturelle Vielfalt von China. Ein Streifzug durch die wunderbare Yunnan Provinz im Südwesten von China runden diese Reise ab. Liebhaber der Chinesischen Geschichte und Kulturen kommen auf dieser China Reise bestimmt auf ihre Rechnung!

Reisebeschreibung

China Reise nach Datong, Reiseinformationen

Die Stadt Datong befindet sich 350km westlich von Peking in der Provinz Shanxi. Man erreicht Datong ab Peking entweder mit dem Bus in etwas mehr als 4 Stunden oder aber mit dem Zug ab dem Westbahnhof in 6 Stunden.

China Reise zu den Yungang Grotten von Datong

Durch ihre strategische Lage am Rande der Mongolischen Steppe erlebte die Provinz Shanxi eine sehr wechselvolle Geschichte. Immer wieder war die heutige Provinz Shanxi den Attacken der wilden Reiterhorden aus dem Norden ausgesetzt. Die bekanntesten waren die Tuoba, welche ihr Zelte in der Shanxi Provinz aufschlugen und die «Nördliche Wei Dynastie» (386-534) proklamierten. Die Tuoba machten Datong zur Hauptstadt der «Nördlichen Wei Dynastie».

Aus dieser Zeit stammen auch die bekannten buddhistischen Yungang-Grotten bei Datong, welche zwischenzeitlich zur wichtigsten Touristenattraktion von Datong geworden sind. Die Yungang Grotten befinden sich ca. 16km westlich von Datong. Am einfachsten nimmt man den Bus Nummer 3 ab der Zhenghua Strasse in der Innenstadt bis zur Endstation und geht die restlichen 300m bis zu den Yungang Grotten zu Fuss.

Im 11. Jahrhundert wurde Datong noch einmal zur Hauptstadt der mongolischen Liao-Dynastie erkoren und weitere 300 Jahre später wurde Datong ein wichtiger Verteidigungsposten für die Ming Dynastie (1386-1644). Während dieser Zeit erhielt die Stadt Datong auch eine massive Stadtmauer. Von den einst eindrucksvollen Erdwällen ist heute aber kaum mehr etwas zu sehen, sie mussten anfangs dieses Jahrhunderts einer neuen, modernen Stadtmauer weichen.

Das Hängende Kloster von Datong, Shanxi, China

In der jüngeren Vergangenheit war Datong über lange Zeit eine ganz gewöhnliche chinesische Industriestadt. Fast ein Drittel der chinesischen Kohleproduktion kommt aus der Gegend um Datong. In den letzten Jahren versuchte die Regierung die Stadt Datong auch für den Tourismus flott zu machen. So entstand eine riesige, brandneue Stadtmauer, es entsteht ein neues, überdimensioniertes buddhistisches Kloster und auch das alte Huayan Kloster aus dem 12. Jahrhundert wurde aufwändig renoviert. Seit 2017 ist Datong auch mit dem Hochgeschwindigkeitszug ab Taiyuan, der Hauptstadt der Provinz Shanxi, in weniger als 30 Minuten zu erreichen. 

Bei einer Reise nach Datong sollte auch der der Hängende Tempel besucht werden welcher sich ca. 60km südöstliche von Datong in den Heng Shan Bergen befindet. Es wird angenommen, dass die Anfänge vom Hängenden Kloster in der Zeit der nördlichen Wei Dynastie zu suchen sind, allerdings stammen die heutigen Gebäude ausschliesslich aus der Qing Dynastie (1644-1911). Über die Jahrhunderte wurde das Kloster immer wieder von den Wassermassen des Heng Flusses zerstört, weshalb man das Kloster nach jedem Wiederaufbau jeweils etwas höher auf den Berg gebaut hat, bis es sich schliesslich mit Hilfe einer ausgeklügelten Holzkonstruktion auf halber Höhe an einer steilen Felswand wiederfand. Die Vorbauten vom «Hängenden Koster» sind auf langen dünnen Stelzen abgestützt, was dem Kloster tatsächlich den Eindruck verleiht, als würde es sich den Gesetzen der Schwerkraft widersetzen.

Eine Reise zum Hängenden Kloster erfolgt am besten mit dem eigenen Auto. Westlich vom Ertong Park in Datong gab es bis 2018 eine Busstation von welcher am Morgen Busse nach Hunyuan fahren. Von Hunyuan aus fährt man dann mit einem Taxi (im Busticket inbegriffen) weiter zum Hängenden Kloster.

Reise nach Pingyao

Während einer China Reise sollte ein Zwischenhalt in Pingyao nicht fehlen. Die Stadt Pingyao befindet sich ca. 100km südlich von Taiyuan, der Hauptstadt der Provinz Shanxi in Zentralchina. In zahlreichen Reiseführer wird Pingyao nicht selten als «die schönste Altstadt von China» bezeichnet. Die Geschichte von Pingyao geht vermutlich zurück bis auf die Zeit der Frühlings- und Herbstannalen (771-476 v. Chr.) während der Eastern Zhou Dynastie, wo es an dieser Stelle bereits eine, mit einer Stadtmauer umgebenen Siedlung gab.

Die Altstadt von Pingyao gilt als eine der schönsten Altstädte von China

In der heutigen Form wurde Pingyao jedoch erst im 14. Jahrhundert gegründet und zählt heute zu den reizvollsten Altstädten von China. Umgeben wird die Altstadt von einer 6km langen, quadratischen Stadtmauer aus der Ming Dynastie, welche heute zu den am besten erhaltenen Stadtmauern von China zählt. Von der Stadtmauer aus hat man einen schönen Blick auf die Dächer der Altstadt. Wer allerdings die Altstadt zu Fuss auf der Stadtmauer umrunden will, der braucht schon mal 2 Stunden.

Der Aufstieg kam während der Ming Dynastie (1386-1644), als Pingyao eine florierende Handelsstadt und das Zentrum eines riesigen Handelsnetzes wurde, welches sich von Südchina bis in die Mongolei und dem heutigen Russland erstreckte. Pingyao wurde durch diesen Handel so wohlhabend, dass schliesslich eine Handvoll findiger Kaufleute in der Stadt ein virtuelles Zahlungssystem mit Papierstücken, eine Art von Vorläufer der heutigen «Tratten» oder Wechselurkunden, einführte. Im Jahre 1823 wurde die «Sunrise Prosperity Draft Bank» ("Rishengchang") gegründet, welche heute als die erste Bank von China angesehen wird.

 Der Cheng Huang Tempel ist dem Schutzpatron von Pingyao in Shanxi gewidmet

Lohnenswert ist ein Besuch vom daoistischen Cheng Huang Tempel in der Nähe vom «Neuen Ost-Tor» im Südosten der Altstadt. Der gut erhaltene Cheng Huang Tempel ist dem Schutzpatron der Stadt Pingyao gewidmet. Im Innern vom Cheng Huang Tempel befindet sich der «Tempel des Reichtums» wo man viele Chinesen beobachten kann, welche sich mit überteuerten Räucherstäbchen den ultimativen materiellen Reichtum zu erkaufen hoffen. Genau wie das 200 Jahre zuvor an der genau gleichen Stelle vermutlich die Gründer der ersten Bank von China ebenfalls erfolgreich getan hatten.

Die meisten Häuser der Altstadt von Pingyao sind Ziegelsteinbauten aus der späteren Qing Dynastie (1644-1911). Die gut erhaltenen ehemaligen Herrschaftshäuser, Paläste und Tempel, geben einen guten Eindruck vom einstigen Reichtum der Stadt und geben einen guten Einblick in das Leben in Pingyao im kaiserlichen China.

In der Altstadt von Pingyao gibt es zahlreiche geschmackvolle Boutique Hotels, wo man wie zu Kaisers Zeiten übernachten kann.

Reise nach Xi’An: Reise Information

Die Stadt Xi’An ist die Hauptstadt der Provinz Shaanxi und ist sowohl kulturell als auch geschichtlich ein wichtiger und lohnenswerter Zwischenhalt auf einer China Reise. Die Geschichte der Stadt Xi’An kann bis in die Bronzezeit vor 3000 Jahren zurückverfolgt werden. Die Blütezeit von Xi’An begann jedoch erst während der Han Dynastie (221-206 v. Chr.) als Sie unter dem Kaiser Qin Shi Huang zur ersten Hauptstadt des Kaiserreiches von China wurde. Damals hiess die Stadt «Chang An» was übersetzt so viel heisst wie «Langer Friede».

Der Glockenturm bildet das Zentrum von Xi'An

Mit dem Tod von Qing Shi Huang 210 v. Chr. kam auch das Ende der Qin Dynastie. Seine Nachfolger waren die Han, die von 206 v. Chr. bis 220 n.Chr. regierten und Xi’An – oder eben Chang An - ebenfalls zur Hauptstadt ihres Han Reiches machten.

Xi’An galt über lange Zeit als Chinas Tor zum Westen und war Anfang-/Endpunkt der Seidenstrasse, einer der ältesten Handelsrouten der Welt. Schon vor rund 2000 Jahren strömten Kaufleute und Diplomaten aus aller Welt nach Chang An. Kamelkarawanen entluden hier Ihre Waren aus dem Eurasischen Raum und wurden im Gegenzug mit wertvollen, im Westen begehrten Waren aus China beladen. Insbesondere die Chinesische Seide war speziell im Römischen Reich sehr gefragt.

Nach dem Niedergang der Han Dynastie (220 n. Chr.) wurde Xi’An während den nachfolgenden Kriegswirren zerstört.

Erst mit dem Beginn der Sui Dynastie 581 gelang es nach einer langen Periode der Zersplitterung seit dem Untergang der Han Dynastie das Chinesische Reich wieder zu vereinigen. Unter der Herrschaft der Sui wurde Xi’An wiederaufgebaut und zur Hauptstadt der nur kurzlebigen Sui Dynastie (581-618) ernannt.

Als Hauptstadt der anschliessenden Tang Dynastie (1386-1644) erlebte Xi’An eine neue Blütezeit. Xi’An entwickelte sich zu einem Handelszentrum and der Seidenstrasse und wurde daneben zu einem Zentrum der Künste; Kalligrafie, Bildhauerei, Töpferei, Malerei und auch die Lyrik erlebten neue Höhepunkte. Auch der Buddhismus hielt während der Tang Dynastie Einzug in Xi’An.

Mit dem Zerfall der Tang Dynastie Ende des 9. Jahrhunderts kam auch der wirtschaftliche Abstieg von Xi’An. Die Hauptstadt wurde nach Nanjing verlegt. Zwar wurde Xi’An unter der Ming Dynastie (1368-1644) noch einmal aufgebaut, konnte aber nie mehr an die Glanzzeiten der Tang Dynastie anknüpfen. Aus diesem letzten Wiederaufbau stammt auch die sehr gut erhaltene Stadtmauer. Xi’An gilt heute als die Stadt mit der schönsten, im Originalzustand erhaltenen Stadtmauer von China.

Das letzte Mal kam Xi’An 1900 zu kaiserlichen Ehren, als die aus Peking geflohene Kaiserin-Witwe Cixi während dem Boxeraufstand in Xi’An für 2 Jahre ihren Hof einrichtete.  

Durch die bewegte Vergangenheit hat Xi’An heute eine grosse Auswahl ans Sehenswürdigkeiten zu bieten. Aus diesem Grund ist eine Reise nach Xi’An besonders lohnenswert. Die Hauptattraktion und Höhepunkt einer Xi’An Reise, bildet sicherlich die Terrakotta Armee, welche sich ca. 30km ausserhalb von Xi’An befinden. Die Terrakotta-Armee wurde zur Bewachung der Grabstätte von Qin Shi Huang erschaffen, dem ersten Kaiser von China.

Die Grosse Wildgans Pagode und die Reise von Mönch Xuan Zang

Der Mönch Xuan Zang

Das bekannteste Wahrzeichen von Xi’An ist die Grosse Wildgans Pagode. Die markante Grosse Wildganspagode wurde 652 erbaut und befindet sich im Tempel der Grossen Gnade im Süden der Stadt. Im Buddhismus kommt der Grossen Wildgans Pagode eine ganz besondere Bedeutung zu. Hier wurden die buddhistischen Schriften, welche der Mönch Xuan Zang von seiner Reise nach Indien mitgebracht hat, übersetzt.

Auf der Suche nach den Quellen des Buddhismus wanderte der Mönch Xuan Zang von 629-645 von Xi’An aus unter zum Teil unmenschlichen Anstrengungen bis nach Indien. Erschwerend kam dazu, dass der Kaiser Taizong jegliche Reisen jenseits seines Reiches unter Todesstrafe untersagt hatte. Nach seiner über Jahre dauernder Anreise über Gebiete des heutigen Kirgisistan, Usbekistan, Afghanistan und Pakistan durchquerte Xuan Zang sein Ziel Indien kreuz und quer, knüpfte Kontakte und sammelte so viel Wissen über den Buddhismus wie möglich. Mehrere Jahre studierte und kopierte er an der historischen Glaubensschule von Nalanda buddhistische Texte, welche er dann später mit nach China nahm.

Xuan Zangs Rückkehr nach Xi’An 17 Jahre später verlief fast triumphal, mit Hunderten Texten und Reliquien im Gepäck. Derselbe Kaiser, ohne dessen Erlaubnis er einst das Land verlassen hatte, empfing ihn bei Hof und liess ihm eine Pagode bauen, in der er an den Übersetzungen der Texte arbeiten konnte: die Grosse Wildganspagode. Zum Teil werden diese Texte bis heute in der Grossen Wildganspagode gelagert.

Reise zur Terrakotta Armee von Xi’An

Qin Shi Huang gilt als der erste Kaiser von China. Qin Shi Huang wurde als Ying Zheng, Sohn des Königs von Qin, im Jahr 259 v. Chr. geboren. Seine Geburt fiel in die «Zeit der streitenden Reiche», als sich das Königreich Qin mit sechs weiteren Staaten um die Vorherrschaft stritt. Nach dem Tod seines Vaters bestieg Ying Zheng bereits mit 13 Jahren als König Zheng den Thron von Qin. Zwischen 230 und 221 vor Christus eroberte Ying Zheng nach und nach die anderen Staaten und bereitete damit dem zersplitterten chinesischen Feudalreich ein Ende. Die Zeit der sich bekämpfenden Kleinstaaten war vorbei, China war geboren und die Stadt Xi’An wurde zur neuen Hauptstadt ernannt. Ying Zheng wurde der erste Kaiser von China und nannte sich fortan Qin Shi Huang, was so viel heisst wie "Erster erhabener Herrscher aus der Qin-Dynastie».

China Reise zu den Terrakotta Kriegern in Xian

Als Herrscher organisierte Qin Shi Huang mit Hilfe eines riesigen Beamtenapparats sein Reich neu und führte weitreichende Reformen durch. Alles wird genormt, vereinheitlicht, Schrift, Gewichte, Münzen, die Breite der Wagenachsen und sogar wie die Schnurrbärte und Haarknoten zu sitzen hatten wurde vom Beamtenstaat vorgeschrieben. Qin Shi Huang liess an der Chinesischen Mauer weiterbauen und ein 6 800 Kilometer langes Strassennetz errichten, das zum Teil heute noch erhalten ist.

Der erste Kaiser von China wollte auch für die Zeit nach seinem Tod gewappnet sein. Bereits kurz nach seiner Thronbesteigung soll er mit dem Bau seines Grabmals begonnen haben. Über 700'000 Zwangsarbeiter sollen während 37 Jahren seinem 56 Quadratkilometer umfassenden Mausoleum gearbeitet haben.

1974 wurde die Terrakotta Armee von Qin Shi Huang durch einen eiheimischen Bauern zufällig entdeckt. Seither hat sich die Ausgrabungsstätte längst zu einer der wichtigsten touristischen Attraktionen Zentralchinas entwickelt. Das Museum besteht aus mehreren, bisher nur teilweise freigelegten Gruben. In der größten stehen mehr als tausend Terrakotta-Figuren. Die Armee besteht aus rund 8000 Ton-Kriegern. Sie ist seit 1987 auf der Liste des UNESCO-Weltkulturerbes und wird häufig als 8. Weltwunder bezeichnet.

Reise von Xi’An nach Lijiang in der Yunnan Provinz

Vom geschichtsträchtigen Xi’An in der Shaanxi Provinz geht Ihre China Reise weiter mit dem Flugzeug nach Lijiang in der landschaftlich bezaubernden Yunnan Provinz.

Reise von Xian in Shanxi in die Yunnan Provinz

Die Yunnan Provinz ist die südwestlichste Provinz von China. Die Yunnan Provinz hat eine der abwechslungsreichsten Landschaften von China. Das Klima in Yunnan reicht von den subtropischen Teeanbaugebieten im Süden bis zu den 7000 Meter hohen Ausläufern des Himalaya Gebirges im Norden.

Auf Ihrer Reise durch die Yunnan Provinz besuchen sie alte Dörfer und versteckte Tempel entlang der ehemaligen Tee- und Pferdestrasse, einer alten Handelsroute für Pferdekarawanen zwischen Yunnan und Tibet. Von Lijiang aus führt Ihre Yunnan Reise zur imposanten Tigersprung Schlucht, eine der tiefsten Schluchten der Welt. Auf einem Höhenweg unternehmen Sie eine einfache Wanderung mit atemberaubender Aussicht auf den schneebedeckten Jadedrachen Berg. Die Landschaft der Yunnan Provinz wird Sie begeistern!

Über die versteckten Weisswasser-Terrassen (Baishuitai) geht Ihre Reise durch die Hintertüre auf das Tibetische Plateau nach Zhongdian. Die Gebetsfahnen, buddhistische Klöster, der dunkelblaue Himmel sowie die sich überall drehenden Gebetsmühlen sind Zeichen dafür, dass Sie sich jetzt auf Tibetischem Boden befinden.

Eine abwechslungsreiche China Reise mit vielen spannenden Begegnungen, gespickt mit Kultur und einer gewissen Portion Geschichte.

Reiseroute

"...die Wanderung auf der Grossen Mauer bei Jinshanling bei schönstem Wetter war spitze...Die gesamte Reise war hervorragend organisiert..."

   Steffen und Doris aus Deutschland


"...wir haben einen guten Einblick in ein, für uns bis dahin unbekanntes China bekommen...Ganz besonders hervorheben möchten wir die Leistungen von unserem Guide Robert, seine Umsichtigkeit hat viel zum Gelingen der Reise beigetragen..."

   Hans-Peter und Pia aus der Schweiz

Reiseverlauf

Tag 1:  ANKUNFT IN PEKING

Ankunft am Morgen in Peking der Hauptstadt von China. Abholung am Flughafen durch Ihren Reiseleiter und Transfer zum Hotel. Das Programm richtet sich nach Ihrer Ankunftszeit.

Tag 2:  PEKING

Reise nach Peking: Tian An Men, China

Am Morgen besuchen Sie den Platz des Himmlischen Friedens (Tian An Men) sowie die Verbotene Stadt. Die Verbotene Stadt umfasst den ehemaligen Kaiserpalast, welcher über einen Zeitraum von fast 500 Jahren für 24 Kaiser als Wohnstätte diente.

Bei einem ausgedehnten Rundgang erfahren Sie viel Interessantes und Wissenswertes über die letzten zwei Dynastien Chinas, die Ming Dynastie (1368-1644) sowie der Qing Dynastie (1644-1912).

Anschliessend Rückfahrt zum Hotel. Zeit zur freien Verfügung.

Übernachtung in Peking.

Tag 3:  BEIJING – GUBEIKOU GROSSE MAUER

Fahrt in nordöstlicher Richtung zur grossen Mauer nach Gubeikou. Dieser Abschnitt der Mauer ist noch recht ursprünglich und etwas weniger touristisch als anderswo. Der Name «Beikou» heisst übersetzt «Nord-Tor». Später kam dann noch das «Gu» hinzu, was so viel bedeutet wie «alt».

China Reise: Wanderung auf der Grossen Mauer

Der Bau der ursprünglichen Mauer begann vor 2000 Jahren während der Qin Dynastie unter dem Kaiser Qin Shi Huang Di (259-210 BC). Während der Ming Dynastie (1368-1644) wurde die Mauer nochmal verstärkt und auf die heutige Länge ausgebaut. Die Mauer diente in erster Linie zum Schutz vor Reitervölker aus dem Norden, spielte aber auch als Transportweg auf der Seidenstrasse eine nicht unbedeutende Rolle.

Sie unternehmen eine Wanderung auf der grossen Mauer:

Gleich zu Beginn von Ihrer Wanderung finden Sie einen sehr ursprünglichen und nicht restaurierten Teil der Mauer vor. Einige der Mauerabschnitte sind recht steil, eine gewisse Grundfitness und gute, leichte Wanderschuhe sind von Vorteil. (Wanderung ca. 10km Total / 4-5 Stunden).

Am späteren Nachmittag steigen Sie hinauf zum Jinshanling. Dieser Teil der Mauer wurde renoviert und weist viele steil Treppenstufen auf. Die Anstrengung wird mit einem herrlichen Blick auf die Grosse Mauer und die Umgebung im Licht der späten Nachmittagssonne belohnt.

Nach dem Abstieg geht es weiter mit dem Auto zu Ihrem Gästehaus. Unterkunft in einem einfachen Gästehaus in der Nähe der Mauer.

Tag 4:  GROSSE MAUER – PEKING

Wanderung auf der Grossen Mauer in China

Der heutige Teil der Wanderung auf (entlang) der Grossen Mauer führt hinauf auf den Wohu Berg, von wo aus man den wohl schönsten Ausblick auf die grosse Mauer geniesst.

Einige Mauerabschnitte wurden in den letzten Jahren renoviert, andere Abschnitte wiederum sind nach wie vor in einem sehr ursprünglichen Zustand. Die Wanderzeit beträgt 2-3 Stunden.

Mittagessen in der Nähe der Mauer, anschliessend Rückfahrt nach Peking.

Check-in im Hotel. Übernachtung in Peking.

Tag 5:  PEKING – DATONG

Der Himmelstempel in Beijing: Einst das Zentrum des Universums

Sie fahren zum Sommerpalast. Diese faszinierende Anlage mit zahlreichen Tempeln und Seen diente den Kaiserfamilien als Vergnügungspark und als Zufluchtsort vor der Hitze Pekings. Anschliessend besuchen Sie den Himmelstempel, welcher im Jahr 1421 zusammen mit dem Kaiserpalast erbaut wurde.

Anschliessend besteigen Sie den Zug nach Datong. Die Stadt Datong befindet sich 350km westlich von Peking in der Provinz Shanxi. Die Geschichte von Datong reicht zurück ins Jahr 200 v.Chr. als hier während der Han Dynastie (206 v. Chr. – 220 n. Chr.) eine Siedlung mit dem Namen Pingcheng gegründet wurde.

Datong war eine kleine, befestigte Grenzgarnison an einem strategisch wichtigen Punkt an der Grenze zur mongolischen Steppe. Die Tuoba machten Datong zur Hauptstadt der «Nördlichen Wei Dynastie» (398-404). In diese Zeit fällt auch die Entstehung der bekannten Yungang Grotten.

Nach Ankunft mit dem Zug am Bahnhof Abholung und Transfer zu Ihrem Hotel.

Tag 6:  DATONG – YUNGANG GROTTEN – DAS HÄNGENDE KLOSTER XUANKONG SI 

Die eindrucksvollen buddhistischen Yungang Grotten befinden sich ca. 16km westlich von Datong. Mit dem Bau wurde Jahre 453 begonnen, als Datong die Hauptstadt der nördlichen Wei-Dynastie war, und er endete etwa 525, nachdem die Hauptstadt nach Luoyang verlegt wurde. Die insgesamt 51'000 Statuen verteilen sich auf 252 Höhlen und Nischen und stellen den ersten Höhepunkt der buddhistischen Höhlenkunst in China dar.

Yungang Grotten bei Datong aus dem 5. Jahrhundert

Am Nachmittag 1-stündige Fahrt zum «Hängenden Kloster» Xuankong Si. Die Anfänge vom «Hängenden Kloster» gehen auf die nördliche Wei-Dynastie zurück, die heutige Konstruktion stammt jedoch aus der späten Qing Dynastie (1644-1911). Über eine ausgeklügelte Holzkonstruktion ist das Kloster auf halber Höhe an einer steilen Felswand verankert. Die Vorbauten sind auf langen dünnen Stelzen abgestützt, was dem Kloster tatsächlich den Eindruck verleiht, als würde es der Schwerkraft ein Schnippchen schlagen. 

Als einziges Kloster landesweit vereint das Xuankong Kloster Heiligtümer aller drei Hauptreligionen Chinas: Dem Konfuzianismus, Buddhismus sowie Daoismus.

Rückfahrt nach Datong.

Tag 7:  DATONG – PINGYAO

Transfer zum Bahnhof. Mit 250km/h geht es mit dem Super-Schnellzug in etwas weniger als 2 Stunden via Taiyuan nach Pingyao. Transfer zur Altstadt.

Die pittoreske Altstadt von Pingyao wurde im 14. Jahrhundert gegründet zählt zu den reizvollsten Altstädten Chinas. Die eindrucksvolle, massive Stadtmauer von Pingyao ist nahezu im Originalzustand erhalten und zählt zu den am besten erhaltenen Stadtmauern Chinas.

Reise nach Pingyao, Shanxi Provinz in China

Während der Ming Dynastie (1386-1644) war Pingyao eine florierende Handelsstadt und das Zentrum eines riesigen Handelsnetzes, welches sich von Südchina bis in die Mongolei und dem heutigen Russland erstreckte. Pingyao wurde so reich, dass schliesslich der findige Kaufmann Lei Lütai in der Stadt ein virtuelles Zahlungssystem mit Papierstücken, eine Art von Vorläufer der heutigen «Tratten» oder Wechselurkunden, einführte.

Bei einem Rundgang durch die Altstadt besuchen Sie einige der gut erhaltenen ehemaligen Herrschaftshäuser, Paläste und Tempel, welche einen guten Einblick gewähren in das Leben im kaiserlichen China.

Zeit zur freien Verfügung für die Erkundung der Altstadt auf eigene Faust. Übernachtung in einem geschmackvoll eingerichteten Hotel in der Altstadt.

Tag 8:  ZUGFAHRT VON PINGYAO NACH XI’AN

Transfer zum Bahnhof von Pingyao und Fahrt mit dem modernen Superschnellzug nach Xi’An. Abholung am modernen Nordbahnhof und Transfer zu Ihrem Hotel.

Bequeme China Reise an Bord der neuen Super- Schnellzüge

Die Stadt Xian ist die Hauptstadt der Provinz Shaanxi. Xian – oder Chang ‘An wie die Stadt früher genannt wurde, gilt als die erste Hauptstadt des Kaiserreiches China unter dem Kaiser Qin Shi Huang.

Die alte Kaiserstadt galt über lange Zeit als Chinas Tor zum Westen und war Anfang-/Endpunkt der antiken Seidenstrasse, einer der ältesten Handelsrouten der Welt. Schon vor rund 2000 Jahren strömten Kaufleute und Diplomaten aus aller Welt nach Chang ‘An. Zudem hat Xian eine der längsten, noch weitgehend erhaltenen Stadtmauer aus der Ming Zeit.

Am Nachmittag Rundgang durch die pittoreske Altstadt. Fahrradtour auf der alten Stadtmauer, von wo aus man eine schöne Aussicht auf die Dächer der Altstadt geniesst.

Übernachtung in Xi’An.

Tag 9:  XI’AN – TERRACOTTA ARMEE SOWIE BESUCH DER GROSSEN WILDGANS-PAGODE

Die Terrakotta Armee der Grabstätte von Qin Shi Huang in Xian, China

Die eigentliche Wiege Chinas liegt ca. 30km ausserhalb von Xian und wird von den berühmten Tonkriegern der „Terrakotta-Armee“ bewacht. Qin Shi Huang hat unzählige Schlachten gewonnen und somit die 7 Königreiche 230v. Chr. zur Vereinigung Chinas zusammengeführt. Dies war die Geburtsstunde der heutigen Weltmacht China.

Auf dem Streifzug durch die verschiedenen Hallen der Grabstätte Qin Shi Huangs bekommen sie einen guten Einblick in die damalige Zeit.

Nach einem atemberaubenden, ersten Blick über die ganze Terrakotta Armee werden Sie zum Museum und der „Kommandozentrale“ des Heeres geführt. Dabei können Sie die einzigartigen Relikte aus der Qin Dynastie bewundern.

Rückfahrt nach Xi'An. Unterwegs besuch der grossen Wildganspagode. Der Nachmittag steht zu Ihrer freien Verfügung für einen Streifzug durch die Altstadt auf eigene Faust.

Tag 10:  XI’AN FLUG NACH LIJIANG

Transfer zum Flughafen von Xi’An und Flug nach Lijiang in der Yunnan Provinz. Abholung am Flughafen und Transfer nach Shuhe.

Die Altstadt von Lijiang, Yunnan Provinz, China

Die Altstadt von Shuhe befindet sich 9km nördlich von Lijiang, und in Shuhe geht es etwas beschaulicher zu als beim «grossen Bruder» Lijiang. Check-in im Hotel und Rundgang durch Shuhe.

Am Nachmittag radeln Sie mit den gemieteten Fahrrädern durch das schöne Lijiang Tal im Schatten vom Jadedrachen Berg nach Baisha (5km), der ehemaligen Hauptstadt des Naxi Königreiches. Sie besuchen den Liuli Tempel, wo es noch gut erhaltene, aus der späten Ming Dynastie stammenden Wandmalereien zu bewundern gibt, welche die Kulturrevolution fast unbeschadet überstanden haben.

Rundgang durch das beschauliche Dorf anschliessend radeln Sie zurück nach Shuhe.

Übernachtung in Shuhe

Tag 11:  CHINA REISE: DIE ALTSTADT VON LIJIANG

Die nette Altstadt von Lijiang befindet sich in einem fruchtbaren Tal, auf 2’400 Meter über Meer und am Fuss des 5’596 Meter hohen Jade Drachen Berges (Yulong Xue Shan).

Naxi ethnische Minderheit in Lijiang

Die Gegend um Lijiang ist die Heimat der ethnischen Minderheit der Naxi. Die Naxi stammen ursprünglich von den Qiang Tibetern ab und haben sich in dieser Gegend von schätzungsweise 2’000 Jahren niedergelassen.

Sie machen einen ersten Stadtrundgang durch die wunderbare, mit zahllosen engen Gassen und Kanälen durchzogene Altstadt. Bei dieser Gelegenheit erfahren wir auch mehr über die Besonderheiten und Geheimnisse der mystischen Naxi Kultur.

Sie besuchen den lokalen Mark und erklimmen den Löwenhügel, von wo aus man eine herrliche Aussicht auf die Dächer der Altstadt geniesst.

Anschliessend Besuch des romantischen Parks "Teich des schwarzen Drachens", von wo aus man bei gutem Wetter einen schönen Blick auf den "Jade Drachen Berg" (Yu Long Shan) hat.

Rückfahrt nach Shuhe.

Tag 12:  LIJIANG – TIGERSPRUNG SCHLUCHT MIT EINFACHER WANDERUNG

Herrliche Fahrt zum Teil entlang dem Oberlauf des Yangtse Flusses, welcher hier noch „Jin Sha Jiang“ (Goldener Sand Fluss) heisst, zur Tigersprung Schlucht.

Herrliche Wanderung in der Tigersprung Schlucht in der Yunnan Provinz, China

Eingekeilt zwischen dem Haba Gebirge im Westen sowie den schneebedeckten Gipfeln des Jade Drachen Berges zählt die Tigersprung Schlucht zu den tiefsten Schluchten der Welt! Unglaubliche 3900m beträgt der Höhenunterschied vom Yangtse Fluss im Tal bis zur höchsten Spitze des Jade Drachen Berges auf 5596m. Der Legende nach soll hier einst ein Tiger seinen Jägern entwischt sein, indem er sich durch einen Sprung auf die andere Seite rettete. Daher auch der Name „Tigersprung Schlucht“.

Sie wandern ca. 1 Stunde entlang einer kleinen Strasse hoch zum Tea Horse Gästehaus, einem netten kleinen Gästehaus mit überwältigendem Ausblick auf die Schlucht und den gegenüberliegenden Jade Drachen Berg. Hier machen Sie Mittagshalt.

Am Nachmittag wandern Sie 2 (max 2.5) Stunden zum Half Way House. Die Wanderung führt flach, teilweise durch Kieferwälder, dem Hang entlang und eröffnet eine wunderbare Aussicht auf den Yangtse Fluss tief unten im Tal sowie den Jade Drachenberg. Die Übernachtung erfolgt in einem einfachen Gästehaus hoch über der Schlucht.

Tag 13:  TIGERSPRUNG SCHLUCHT – BAISHUITAI – ZHONGDIAN

Tigersprung Schlucht, Yunnan, China

Sie verlassen das Half Way House und wandern weiter für ca. 2 Stunden hinab in die Schlucht zu Tinas Gästehaus wo der Fahrer auf Sie wartet. Die Wanderung ist einfach, meistens flach und abwärts. 

Die anschliessende Fahrtverläuft durch spektakuläre Landschaft hinaus aus der Tigersprung Schlucht in nördlicher Richtung nach Baishuitai.

Die natürlichen Terrassen von Baishuitai entstanden über 250'000 Jahre durch Kalkablagerung aus dem Wasser welches konstant über die Terrassen fliesst. Kurzer Rundgang durch die Terrassen bevor die Fahrt weitergeht im Schatten des imposanten Haba Gebirges hinauf auf das Osttibetische Plateau in Richtung Zhongdian.

Die Stadt Zhongdian, seit kurzem auch „Shangri-La“ genannt, liegt auf 3200m inmitten einer zauberhaften Landschaft auf dem östlichen Tibetischen Plateau. Die ethnische sowie kulturelle Vielfalt der Region verleihen Zhongdian einen ganz besonderen "Charme".

Check-in im Hotel. Übernachtung in Zhongdian.

Tag 14:  ZHONGDIAN

Mit dem Fahrrad rund um den Napa See bei Zhongdian im Norden der Yunnan Provinz

Fahrt zur sehenswerten Ganden Sumtseling Gompa, ein 300-jähriges Kloster das vom geschichtlichen Standpunkt her betrachtet von Bedeutung ist, da es im 17. Jahrhundert vom 5. Dalai-Lama persönlich eingeweiht wurde. Während der Kulturrevolution zerstört gehört es mittlerweile wieder zu den grössten und einflussreichsten Klöstern in der Umgebung.

Rückfahrt nach Zhongdian und gemeinsamer Bummel durch die Altstadt.

Am Nachmittag unternehmen Sie eine Fahrradtour rund um den Napa See.

Der Napa See befindet sich etwas ausserhalb von Zhongdian. In den Wintermonaten kann man rund um den Napa See Schwarzhalskraniche beobachten, welche hier auf Ihrer langen Reise nach Süden/Norden einen Zwischenhalt einlegen. Unterwegs kommen wir an zahlreichen tibetischen Dörfern vorbei deren Häuser bis heute traditionell aus Lehm gebaut werden.

Tag 15:  ZHONGDIAN – SHAXI

Sie verlassen Zhongdian / Shangri La und fahren zuerst entlang dem Oberlauf des Yangtse Flusses nach Shigu wo der Yangtse Fluss von Norden kommend eine Biegung von 180 Grad vollzieht und in praktisch paralleler Richtung wieder gegen Norden fliesst.

Das Dorf Shaxi in der Yunnan Provinz, China

Auf der Weiterfahrt nach Shaxi legen Sie einen Halt beim Shibao Berg ein. Sie erkunden die zahlreichen Tempel und Pavillons aus verschiedenen Dynastien und bewundern die über 1300 Jahre alten Felszeichnungen - Zeugnisse aus einer Zeit, als sich der Mahayana Buddhismus in Yunnan auszubreiten begann. 

Einfache Wanderung entlang der alten „Tee und Pferde Route“ zurück nach Shaxi. Die Wanderung eröffnet einen herrlichen Blick auf das gesamte Shaxi Tal.

Vor über 1.000 Jahren wurden auf der „Tee-und-Pferde-Route“ Waren zwischen Tibet und China transportiert. Shaxi war eine wichtige und wohlhabende Handelsstation der Route. In den 1990-er Jahren wurde Shanxis Dorf Sideng mit Hilfe aus der Schweiz liebevoll restauriert.

Tag 16:  SHAXI – LIJIANG FLUGHAFEN – ABREISE

Der Morgen steht zu Ihrer freien Verfügung für die Erkundung von Shaxi auf eigene Faust. Fahrt zum Flughafen oder Bahnhof von Lijiang für Ihr Anschlussprogramm. Ende Ihrer China Reise. Von Lijiang können Sie mit dem Schnellzug nach Kunming reisen. Der Zug von Lijiang nach Kunming brauch nur ca. 3 Stunden.

 

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