Überland-Reise von der Yunnan Provinz im Südwesten Chinas bis in Halong Bucht im Norden von Vietnam. Die Gebirgslandschaft im Grenzgebiet zwischen Yunnan und Vietnam gehören geschichtlich, ethnisch wie auch landschaftlich zu den schönsten und vielfältigesten Gegenden Südostasiens. Von Yunnan über Sapa und Dien Bien Fu bis nach Hanoi sind die Spuren und Hinterlassenschaften der einstigen französischen Kolonialmacht nach wie vor spür- und sichtbar.

Ihr Gastgeber, Adrian Stalder

Adrian Stalder

Reisen ist seine Leidenschaft. Nach seiner abgeschlossenen Berufslehre bewarb er sich, mehr aus Neugier, als Reiseleiter für ein renommiertes Schweizer Reiseunternehmen. Dabei entdeckte er seine Liebe für das Reisen, und für das Interesse an fremden Ländern und Kulturen. Zwischen seinen Einsätzen schnallte er sich jeweils seinen Rucksack auf den Rücken und begab sich auf zahlreiche Entdeckungsreisen in die entlegensten Ecken auf dem Globus. Nach einem 2 jährigen Chinesisch-Studium erfüllte er sich seinen Traum und eröffnete eine eigene Reiseagentur, wo er seine langjährige Reiseerfahrung und die fundierten Kenntnisse über China und Südost-Asien vermittelt.

Nach wie vor begleitet er persönlich Touren durch seine Lieblingsprovinzen Yunnan und Sichuan. Seine fundierten China-Kenntnisse, interessanten Erzählungen und humorvollen Anekdoten begeistern seine Gäste immer wieder aufs Neue.

Reisebeschreibung

Erlebnis-Reis von Kunming (Yunnan) via Dien Bien Fu bis in die Halong Bucht in Vietnam

Von Kunming, der Hauptstadt der Yunnan Provinz führt diese Reise führt diese Reise erst nach Jianshui. Unter den Mongolen wurde Jianshui zu einem wichtigen militärischen Stützpunkt für die Armee Kublai Khans welches eine rasante Entwicklung für Jianshui nach sich zog.  Die Berge welche Jianshui umgeben sind die Heimat von verschiedenen ethnischen Minderheiten wie Dai, Hu und die Yi.

Yuanyang Reisterrassen

Von Jianshui aus geht die Reise weiter zu den mittlerweile berühmten Reisterrassen von Yuanyang. Die Reisterrassen von Yuanyang befinden sind im der südosten der Yunnan Provinz und wurden während Jahrhunderten von den hier ansässigen ethnischen Minderheiten der Hani sowie der Yi in mühsamer Handarbeit den Hängen des Ailao Gebirges abgewonnen. Im September 2013 würden die Yuanyang Reisterrassen auf die Liste der UNESCO Naturerben aufgenommen. Den Sonnenaufgang über den Reisterrassen von Yuanyang ist ein Höhepunkt jeder Yunnan Reise und sollte auf keinen Fall verpasst werden!

Reise von den Yuanyang Reisterrassen in Yunnan über die Grenze nach Sapa

Von den Yuanyang Reisterrassen auf 1800m geht die Fahrt weitgehend entlang dem Roten Fluss bis nach Hekou. Die Stadt Hekou befindet sich auf nur gerade 100m über Meer am Ufer des Roten Flusses. Der Rote Fluss (auf Chinesisch Yuan Jiang) bildet hier zugleich die Grenze zwischen Yunnan und Vietnam. Nach Erledigung der  Grenzformalitäten geht die Reise hinauf in die Berge Nord-Vietnams bis nach Sapa. Sie erkunden die fantastische Bergregion rund um Sapa zu Fuss, per Fahrrad und teils mit dem Auto. Sie begegnen den hier ansässigen ethnischen Minderheiten und lernen ihre Kultur, Traditionen und ihren Glauben näher kennen.

Reise von Sapa durch die Bergregionen Nord Vietnams nach Dien Bien Fu

Abseits der üblichen Touristenpfade fahren die durch die eindrucksvolle und gebirgige Landschaft Nord-Vietnams bis nach Dien Bien Fu im äussersten Nordwesten Vietnams. 1954 war Dien Bien Fu Schauplatz einer brutalen Schlacht zwischen der damaligen Kolonialmacht Frankreich und den Truppen Vietnamesischen Unabhängigkeitsbewegung Vieth Minh unter dem Kommando von General Giap. Die Niederlage in Dien Bien Fu führte letztendlich zum Rückzug der Franzosen aus Vietnam und beendete die französische Präsenz als Kolonialmacht in Südostasien.

Überland-Reise von Hanoi via Son La, Mai Chau in die Halong Bucht

Von der traurigen Vergangenheit von Dien Bien Fu geht die Fahrt weiter, immer auf den Spuren der französischen Kolonialmacht, durch die wunderbare Landschaft Nordvietnams. Über den Pha Din Pass erreichen wir die Stadt Son La. Sie besuchen das berüchtigte Gefängnis von Son La, welches 1908 von den Franzosen hier gebaut wurde. Von der zerklüfteten Gebirgslandschaft durchqueren wir nun die lieblichen Hügellandschaften Nordvietnams. Diese Gegend ist bekannt für den qualitativ hochwertigen Tee Vietnams. Wir erreichen die Stadt Mai Chau, welche durch die landschaftliche Schönheit und die geschmackvolle Unterkunft begeistert!

Hanoi und die Halong Bucht

Hanoi ist die Hauptstadt Vietnams und gleichzeitig auch eine der ältesten und spannendsten Städte Südostasiens. Eine Stadtrundfahrt durch die quirlige, fast schon chaotisch wirkende Hauptstadt Vietnams ist ein ganz besonderes Erlebnis. Die altehrwürdigen,ockergelben Kolonialbauten und die breit angelegten, mit Bäumen gesäumten Alleen verleihen der Altstadt  von Hanoi einen einzigartigen, fast südländischen Charme, welcher jeden Hanoi Besucher zu begeistern vermag.

Von Hanoi zur Dschunken-Fahrt in die Halong Bucht

Ein weiterer Höhepunkt auf unserer Yunnan - Vietnam Reise ist eine Dschunkenfahrt in der bekannten Halong Bucht. Mit ihren über 3000 Karst-Inseln, die aus dem smaragdgrünen Wasser herausragen, zählt die Halong Bucht zu den grössten und bekanntesten Naturschönheiten Vietnams. An Bord einer komfortablen Dschunke tauchen Sie ein in diese märchenhafte Welt von bizarr geformten Felsnadeln, Bergkegel, Zuckerhüten und unzähligen Kalksteininseln. Die Dschunkenfahrt ist gespickt mit abwechslungsreichen Kajaktouren und spannenden Landgängen. Die Popularität der Halong Bucht hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Um dem Bootsrummel der Tagestouren zu entkommen empfehlen wir eine Dschunken-Fahrt mit 2 Übernachtungen in der Halong Bucht.

Kundenmeinung

"...unsere Reise ist reibungslos verlaufen. Wir haben viel gesehen und erlebt....herzlichen Dank für die perfekte Organisation..."

   Armin aus Deutschland
 


"...Paul, unser Chinesicher Guide, hat sich hervorragend um uns gekümmert. Er hat uns sogar ganz spontan zu sich nach Hause zum Essen eingeladen zusammen mit seiner Familie..."

   Anne aus der Schweiz

Karte

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Reiseverlauf

Tag 1:   KUNMING – JIANSHUI (F) (Fahrt 3,5 Std)

Fahrt in Richtung Jian Shui. Unterwegs halten Sie in Xingmeng, dem einzigen Mongolischen Dorf in Yunnan dessen Bewohner direkte Nachfahren der einst hier stationierten Truppen Kublai Khans sind. 
Am Nachmittag besuchen Sie in Jiansui den eindrücklichen Konfuzius Tempel mit seinen lieblichen Gärten sowie zahlreichen Tempeln und Pavillons.  Ebenfalls besuchen Sie das gut erhaltene alte Osttor der Stadt sowie das des geschichtsträchtige Haus sowie der Garten der Familie Zhu. Übernachtung in Jianshui.

Tag 2:   JIANSHUI – TUANSHAN – SCHWALBENHÖHLE - YUANYANG (F)

Am Vormittag fahren Sie zur „Doppelten Drachenbrücke“ aus der Qing Dynastie, welche sich mit 18 Bogen  über ein, mittlerweile ausgetrocknetes Flussbett spannt. Anschliessend Weiterfahrt zum traditionellen Zhang Dorfes Tuanshan, welches mit einer einmaligen, gut erhaltenen Holzarchitektur aufwartet. Fahrt in Richtung der faszinierenden Reisterrassen von Yuanyang. Unterwegs legen wir einen Halt bei den Schwalbenhöhlen ein, welche sich ca 20 km ausserhalb von Jianshui befinden. Über Millionen von Jahren schuf der Lu Fluss dieses eindrückliche Höhlensystem. Im Frühling und im Sommer nisten jeweils hundertausende von Schwalben in den Höhlen; daher auch der Name Schwalben-Höhle. Weiterfahrt durch schöne Landschaft nach Xinje .

Tag 3:   YUANYANG REISTERRASSEN  (F)

Frühaufsteher erleben bei schönem Wetter einen unvergesslichen Sonnenaufgang über den Reisterrassen. Wenn möglich Besuch eines farbenfrohen Marktes in der Umgebung, wo Angehörige der Yi, Lisu und Hani Ethnien in ihren traditionellen Kostümen ihre Einkäufe tägigen.
Am Nachmittag unternehmen Sie eine  2-stündige Wanderung mit atemberaubender Aussicht auf die Reisterrassen und die umliegenden Dörfer. Ebenfalls besuchen wir einige der schönsten Plätze, von wo aus wir eine spektakuläre Aussicht auf die Reisterrassen geniessen wollen. Rückfahrt nach Xinjie.

Tag 4:   YUANYANG – HEKOU - SAPA (300km / ca 5 Std.) (F)

Nach dem Frühstück verlassen Sie Yuanyang in Richtung vietnamesische Grenze nach Hekou. Die Fahrt führt weitgehend entlang dem Roten Fluss. An der Grenzstation in Lao Cai erwartet Sie Ihr vietnamesischer Reiseleiter. Die anschliessende Weiterfahrt bringt uns in den im Jahr 1922 von den Franzosen gegründeten Kurort Sapa, der auf einem Plateau in 1500 Metern Höhe liegt und oft tief in den Wolken versteckt erscheint. Ein malerisches Tal umgibt den Ort am Fusse des Berges Fansipan, der mit 3.143 Metern die höchste Erhebung Vietnams darstellt. Wir besuchen den Ort Taphin wo  Angehörige der farbenfrohen Ethnien der Hmong und Dzao zu Hause sind. Check in im Hotel. Übernachtung in Sapa

Tag 5:   SAPA (F)

Heute unternehmen Sie eine Fahrrad Tour durch die wunderbare Umgebung von Sapa. Das leuchtende Grün terrassierter Reisfelder steht im Kontrast zu den schroffen Berghängen und oft verschneiten Gipfeln. Über eine kurvenreiche, abwärts führende Strecke erreichen wir das Dorf Su Pan, welches von den Schwarzen Hmong bewohnt ist. Die Schwarzen Hmong sind im 17. Jahrhundert möglicherweise aus Persien oder Babylonien via Sibirien und China in den heutigen Norden von Vietnam eingewandert.
Weiterfahrt zum Ta Dorf Ban Ho, wo wir das Mittagessen einnehmen werden. Zeit zur Erkundung des Dorfes – wer Lust verspürt kann zusammen mit den Einheimischen ein Bad im Fluss geniessen. Die überaus freundlichen Ta bilden eine der grössten Ethnischen Gruppen in Vietnam und stammen ursprünglich aus Süd China. Zu Fuss erkunden wir das nahegelegene Dorf Nam Bong welches von den Roten Dao bewohnt wir. Wir besuchen eines der traditionellen, auf Stelzen gebauten Häuser. Rückmarsch nach Ban Ho von wo aus wir mit dem Auto zurück nach Sapa fahren. (Fahrradtour ca 25km meist Abwärts = einfach)

Tag 6:   SAPA – DIEN BIEN FU (F) (300km / 4,5 Std.)

Durch die gebirgige Landschaft Nord Vietnams fahren wir in südwestlicher Richtung nach Dien Bien Fu. Unterwegs besteht die Möglichkeit weitere Dörfer der Hmong oder Dzao zu besuchen. Die Dzao sind in Südchina, Laos und Nord Vietnam zu Hause und sind bekannt für Ihre kunstvollen und reich verzierten traditionelle Kleider. In Laos und Südchina werden die Dzao als auch Dao bezeichnet. Mit etwas Glück kommen wir auch an einem Markt vorbei, wo angehörige der lokalen Bergstämme ihre wöchentlichen Einkäufe tätigen. Mittagessen unterwegs. Wir erreichen Dien Bien Fu am späten Nachmittag. Übernachtung in Dien Bien Fu.

Tag 7:   DIEN BIEN FU – SON LA (F) (170km / ca 3 Std.)

Nur gerade 35 km trennen die Stadt Dien Bien Fu von der Laotischen Grenze. Während dem ersten Indochinakrieges war die Gegend um Dien Bien Fu Schauplatz der entscheidenden Schlacht der damaligen Kolonialmacht Frankreich gegen die Truppen Vietnamesischen Unabhängigkeitsbewegung Vieth Minh unter dem Kommando von General Giap. Am 7. Mai 1954 abends hisste der Französische Kommandierende von Dien Bien Phu, Oberst de Castries, die weisse Fahne auf seinem Kommandobunker. Eine 55 Tage dauernde Schlacht war zu Ende. Die Niederlage bei Dien Bien Fu bedeutete für die Franzosen das Ende ihrer Kolonialherrschaft in Südostasien. Wir besuchen das aufschlussreiche Kriegsmuseum sowie den Kommandobunker von General de Castries. 
Am Nachmittag Fahrt entlang der kürzlich ausgebauten Strasse Nr. 6 durch spektakuläre Landschaft nach Son La. Unterwegs überqueren wir auch den Pha Din Pass. Gemäss lokaler Legende, Pha Din heisst übersetzt „Verbindung zwischen Himmel und Erde“. Übernachtung in Son La.

Tag 8:   SON LA – MAI CHAU (180km / 3 Std) (F)

Nach Möglichkeit besuchen wir den Morgenmarkt von Son La. Anschließend machen wir einen Abstecher zum ehemaligen Französischen Gefängnis. Erbaut 1908 wurden hier während der  Französischen Herrschaft politische Gefangene eingesperrt und „umerzogen“. Viele von Ihnen starben an Krankheiten wie Malaria und Typhus. Weiterfahrt durch eines der wichtigsten Teeanbaugebiete Vietnams nach Moc Chau. Besuch einer Teeplantage. Auf der abwechslungsreichen Weiterfahrt werden wir einige Fotohalte einlegen. Die umliegenden Dörfer werde vorwiegend von den Schwarzen Thais sowie von den Hmong Ethnischen Gruppen bewohnt.
Am Nachmittag treffen wir in Mai Chau ein. Übernachtung in der geschmackvollen Mai Chau Lodge.

Tag 9:  MAI CHAU – HANOI (F) (140km / ca 4 Std.)

Nach dem Frühstück machen wir uns auf den Weg nach Hanoi. Unterwegs besuchen wir ein Dorf der Ethnischen Gruppe der Muong und machen eine kurze Bootsfahrt auf dem schönen Hoa Binh See. 
Am Nachmittag treffen wir in Hanoi ein, der zweitgrössten Stadt Vietnams. Hanoi wurde zum ersten Mal im Jahre 1010 von König Ly Thai To unter dem Namen Thang Long (Aufsteigender Drache) zur Landeshauptstadt Vietnams erkoren. Erst  1802 wurde die Hauptstadt nach Hue verlegt. Den Namen Hanoi („die Stadt an der Biegung des Flusses“ bekam die Stadt während der Ngyuen Dynastie unter Kaiser Minh Mang im Jahre 1831. Von 1902 bis 1953 diente Hanoi den Franzosen als Hauptstadt von Französich-Indochina. Während dieser Zeit errichteten die Franzosen südlich von Alt-Hanoi eine moderne Verwaltungsstadt mit breiten, parallel zueinanderliegenden Baumgesäumten Alleen mit Oper, Kirchen und zahlreichen Luxusvillen, welche heutzutage der Stadt einen ganz besondern Charme verleihen. Übernachtung in Hanoi.

Tag 10:   HANOI (F)

Ganztägige Stadtrundfahrt der ältesten und möglicherweise auch charmantesten Stadt Asiens.
Wir besuchen den Ngoc Son Tempel welcher sich auf einer kleinen Insel des Hoan Kiem Sees befindet. Der Tempel ist dem Kriegshelden Tran Hung Dao gewidmet, welcher im 14. Jahrhundert eine Armee Kublai Khans geschlagen haben soll. Anschliessend besichtigen wir das Ho Chi Minh Mausoleum sowie das Völkerkundemuseum. Das Museum wurde 1997 eröffnet und vermittelt faszinierende Einsichten in die vielschichtigen Kulturen, Traditionen und Lebensarten der 54 ethnischen Gruppen, die in Vietnam beheimatet sind. Sie besuchen die „Einsäulen-Pagode“, eine einzigartige Holzstruktur welche 1049 von Kaiser Ly Thai Tong gebaut wurde. Die heutige Struktur ist ein Nachbau der Originals. Auf unserem weiteren Weg durch Hanoi kommen wir am  Literaturtempel vorbei.  Errichtet wurde er 1070 vom Kaiser Ly Thanh Thong zu Ehren Konfuzius. Anschliessend besuchen wir die charmante Altstadt von Hanoi mit den zahlreichen Häusern im Kolonialstyl.
Zum Abschluss der Tour machen wir eine Rundfahrt mit einer traditionellen Vietnamesischen „Rikscha“. Übernachtung in Hanoi.

Tag 11:   HANOI – HALONG BUCHT (F) (150km / 2 Std.)

Fahrt in östlicher Richtung zur Halong Bucht wo wir auf der Dschunke „Marguerite“ unsere Kabinen beziehen. Mit ihren über 3000 Karst-Inseln, die aus dem smaragdgrünen Wasser herausragen, zählt die Halong Bucht zu den grössten und bekanntesten Naturschönheiten Vietnams. 
Am Nachmittag nehmen wir Kurs hinaus in die Halong Bucht. Gemütlich gleitet die Marguerite durch die weite Bucht, vorbei an Felsen mit den Namen "Burn of Incense", "Dog" , "fighting cock" Insel, sowie an kleinen Fischerdörfern. Per Beiboot setzen wir über zum Besuch der magisch-schönen Sung Sot Höhle (Überraschungs Höhle). 144 Stufen führen hoch zum Eingang von wo aus meine grandiose Aussicht auf die Halong Bay geniesst. Auf der Titov Insel besteht die Möglichkeit auf eine kurze Wanderung mit einen schönen Ausblick auf die Halong Bucht. Auch lässt sich in der Nähe gut Kajak fahren und schwimmen.
Abendessen und Übernachtung an Bord vor der traumhaften Kulisse der Halong Bucht.

Tag 12:   HALONG BUCHT (F)

Nach dem Frühstück Erkundungstour mit einem kleineren Boot zu den etwas abgelegeneren Ecken der Halong Bucht. Per Kajak erkunden Sie anschliessend versteckte Buchten und Tunnels welche über Millionen von Jahren von der Erosion kunstvoll geformt wurden. Mittagessen an Bord. Den Rest des Vormittags verbringen Sie entweder auf dem Sonnendeck, beim Schwimmen oder Sie machen noch mal einen kurzen Ausflug mit dem Kajak.
Am Nachmittag fahren wir weiter in die Halong Bucht hinaus. Nach einem kurzen Badehalt paddeln wir mit unseren Kajaks zum Fischerdorf Van Gia. Erkundungstour durch das Dorf anschliessend Rückfahrt zum Boot. Abendessen und Übernachtung an Bord.

Tag 13:   HALONG BUCHT – HANOI (F)

Während dem ausgiebigen Frühstück beginnt die Rückfahrt in Richtung Bai Chai. Unterwegs gehen wir vor dem Fischerdorf Ba Hang vor Anker. Zeit zur Erkundung des Dorfes. Mittagessen an Bord. Per Beiboot geht es anschliessend zurück an Land wo unser Fahrer wieder auf uns wartet.
Fahrt (ca 1.5 Std.) nach Hanoi. Check in im Hotel. Am Abend besuchen  wir eine traditionelle Wasserpuppen-Show mit Abendessen. Die Kunst des Wasserpuppen-Theaters stammt aus der Ly Dynastie (1004-1224). Die Bühne bildet ein Wasserbecken wo die Puppenspieler, im Wasser stehend, ihre Puppen führen. Diese Art von Puppenspiel gibt es nur noch selten zu sehen. Übernachtung in Hanoi.

Tag 14:   HANOI ABREISE (F)

Transfer zum Flughafen.

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Review

Von Yunnan nach Nord Vietnam

Dauer:
12-14 Tage
Erlebnisreise von Kunming (Yunnan) bis in die Halong Bucht in Vietnam
Tour Art:
Überlandreisen, Privatreisen